Ein mögliches Atomankommen mit dem Iran muss die vollständige Zerstörung von Teherans Nuklearanlagen beinhalten, fordert Israels Premierminister Netanjahu.
Berichten zufolge teilte der Gesandte Premier Netanjahu mit, dass Sudans Militärherrscher den Normalisierungsprozess zwischen den beiden Ländern abschließen wolle.
Von Akiva Van Koningsveld. Während US-Präsident Trump von direkten Verhandlungen sprach, dementierte der Iran umgehend: die Gespräche fänden unter Vermittlung des Oman statt.
Sollten die Weltmächte nicht bald ein neues Atomabkommen mit Teheran abschließen, sieht Frankreichs Außenminister einen Krieg mit dem Iran für unausweichlich an.
Von Amit Barak. Die Stadt Tulkarem hat sich zu einer Bastion des palästinensischen Terrorismus entwickelt, die eine ständige Gefahr für Israel darstellt.
Revolutionsgarden-Admiral droht, die iranische Marine werde den Israelis »das Meer zur Hölle machen«, wenn der jüdische Staat »von der Weltkarte getilgt« wird.
Irans Führer Khamenei warnt US-Präsident Trump ausdrücklich davor, seine Drohung wahrzumachen, im Fall eines Scheiterns neuer Atomverhandlungen den Iran anzugreifen.
Es ist nicht Israel, das Expansionsbestrebungen in der gesamten Region hat, sondern die Hisbollah und der Iran, die ihren radikalen Einfluss weiterhin ausüben wollen.
Waren früher die Fußballstadien im Iran Woche für Woche ausverkauft, wird die diesjährige Fußball-WM-Qualifikation von der Bevölkerung großteils ignoriert.
Anlässlich des Jahrestags der Schlacht von Gallipoli machte Erdogan kein Hehl aus seiner Vorstellung eines am Osmanischen Reich angelehnten Einflussbereichs.
Spätestens nachdem Israel die pro-iranische Hisbollah massiv geschwächt hat und das Assad-Regime in Syrien gestürzt wurde, geht der Irak auf Distanz zu Teheran.
Der aktuell aufgedeckte Spionagefall ist Teil einer Reihe von Anwerbungen israelischer Staatsbürger, die sich seit Beginn des aktuellen Gaza-Kriegs beschleunigt hat.