Von Yaakov Lappin. Die derzeitigen Gespräche zwischen dem Iran und den USA bezüglich des Atomprogramms lassen keine Annäherung zwischen den Verhandlungspartnern erkennen.
Von Joshua Marks. Trump-Gesandter Steve Witkoff stellt harte Bedingungen, während der Iran darauf beharrt, von keiner Position bezüglich seiner Atomproduktion abzurücken.
Wie aktuelle Satellitenbilder belegen, erstreckt sich die iranische Anlage über ein Gebiet von 2.500 Hektar und ist angeblich seit über zehn Jahren in Betrieb.
Von Yaakov Lappin. In den letzten Wochen gab es im Iran eine Serie ungeklärter Explosionen und Bränden, was Spekulationen über gezielte Sabotageakte aufkommen lässt.
Von Jacques Neriah. Angesichts des Beharrens des libanesischen Präsidenten auf einem nationalen Konsens scheinen die Aussichten auf eine baldige Entwaffnung der Hisbollah düster.
Anstatt die Wirtschaftslage in den Griff zu bekommen, verweist das iranische Regime mit absurden Statistiken auf die angeblich gute Lage für die Bevölkerung.
Das Abkommen zwischen dem iranischen Kommando für Strafverfolgung und dem Bildungsministerium zeigt die Regime-Abkehr von den Aufgaben der Bildungsinstitutionen.
Damaskus war während der Assad-Herrschaft dafür bekannt, so ziemlich jeder Terrororganisation Unterschlupf zu gewähren, die gegen Israel oder die USA aktiv waren.
Während eine der Revolutionsgarde nahestehende Quelle eine Explosion von Raketentreibstoff nahelegt, wies das iranische Verteidigungsministerium diese Aussage zurück.
Der Präsident erklärte, zwar offen für Gespräche über ein ziviles Atomprogramm zu sein, aber nicht zu verstehen, warum der ölreiches Iran so etwas benötige.
In einer seltenen öffentlichen Zurechtweisung forderte Beirut den iranischen Botschafter auf, sich aus der Diskussion um die Hisbollah-Entwaffnung herauszuhalten.