Von Kazem Moussavi. Dieser Text versteht sich als Ergänzung des Beitrags »Gaza oder gar nichts. Eine Abrechnung mit dem medialen Palästina-Aktivismus« von Michaela Dudley.
Je unsicherer die Position des iranischen Regimes wird, desto lautstärker verkündet es seine Parolen und versucht, Widerspruch durch Repression zu ersticken.
Während der Iran im Zuge des israelischen Angriffs im Juni empfindliche Verluste hinnehmen musste, wird er von Khamenei als Sieger über »die Zionisten« gefeiert.
Von den Sanktionen betroffen sind die Iranische Revolutionsgarde und ihre Auslandseinheit Quds-Brigaden sowie mit Teheran verbundene schiitische Milizen im Irak.
Von Negar Jokar. Anlässlich des heutigen Welttags gegen die Todesstrafe wächst die Angst, dass der Iran seine Politik der Einschüchterung mit einer Hinrichtungswelle zu forciert.
In Israel ist ein alarmierendes Phänomen sichtbar geworden: Der Iran versucht systematisch, israelische Staatsbürger für Spionagetätigkeiten zu rekrutieren.
Das neue Buch von Andrea von Treuenfeld handelt davon, warum Israelis nach Berlin kommen und wie sich ihr Leben nach dem 7. Oktober 2023 verändert hat.
Von Lyn Julius. 100 Jahre lang führte die jüdische Gemeinde im Nordosten Persiens ein Doppelleben. Der Kurzfilm Mashhad beschäftigt sich mit dieser außergewöhnlichen Geschichte.
Seit seiner Gründung hat das iransiche Regime die Religion nicht als Quelle moralischer Führung, sondern als Waffe der Kontrolle und Täuschung eingesetzt.