Während die Proteste hierzulande noch als „Benzinproteste“ wahrgenommen werden, richtet sich die Wut der iranischen Demonstranten gegen das Mullah-Regime selbst.
Der im Westen gerne als moderat bezeichnete iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif gratulierte dem Palästinensischen Islamischen Jihad persönlich zu dessen „Erfolgen gegen Israel“.
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) hat an einem Ort im Iran Uranpartikel gefunden, der von den iranischen Behörden nicht deklariert worden war.
Wenn der UN-Menschenrechtsrat nicht gerade Israel an den Pranger stellt, stellt er den schlimmsten Regimen der Welt Persilscheine in Sachen Menschenrechte aus.
Die Islamische Republik wird mit der Anreicherung von Uran auf bis zu fünf Prozent beginnen. Ein weiterer Verstoß gegen die Bestimmungen des Atomabkommens von 2015.
Das Regime in Teheran will die Erstürmung der US-Botschaft als spontanen Akt jugendlicher Unzufriedenheit erscheinen lassen – eine Verharmlosung der Ereignisse.
Neben weiteren iranischen Verstößen gegen das Atomabkommen wurde ein Zwischenfall bekannt, der sich vorige Woche in Natanz zugetragen hat: Eine IAEO-Inspektorin wurde kurzzeitig festgehalten.
Premierminister Benjamin Netanyahu: Israel sollte nicht davon ausgehen, dass die USA im nächsten Jahr ernsthafte Maßnahmen gegen den Iran ergreifen werden.