Als Reaktion auf die Demonstrationen im November forderte der iranische Führer vor kurzem die Umstrukturierung der paramilitärischen Streitkräfte der Basiji.
Mit erzwungenen Geständnissen will das iranische Regime beweisen, dass die Demonstrationen vom Ausland gesteuert wurden – ein altbekanntes Mittel von Nahost-Diktaturen.
Auf einem Treffen in Teheran wies Khamenei verschiedene irakische Vertreter an, die Proteste zu unterdrücken, auch wenn es dazu extremer Gewalt bedarf.
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) berichtete am 11. November, dass sie das angereicherte Uranpartikel an einem „vor der Agentur verheimlichten Ort im Iran“ entdeckt habe.
Sechs weitere EU-Länder unterlaufen die Sanktionen gegen den Iran, obwohl das Regime den Terror in Europa fördert und Demonstrationen im Inland blutig niederschlägt.
Im Iran berufen sich Religionsexperten stolz auf den Koran, wenn sie fordern, dass Demonstranten möglichst brutal gequält und hingerichtet werden sollen.