Die Szenarien der Alarmisten haben sich nicht bewahrheitet – im Gegenteil: der Schlag könnte einen Wendepunkt für die iranische Hegemonial-Politik im Nahen Osten bedeuten.
Zum ersten Mal ist in der libanesischen Regierung nur mehr ein politisches Lager vertreten: das der islamistischen Hisbollah und anderer pro-iranischer Kräfte.
„Im Namen der Bevölkerung der Provinz Kerman werden wir demjenigen, der Trump tötet, eine Belohnung in Höhe von 3 Millionen US-Dollar in bar auszahlen“, sagte der Abgeordnete Ahmad Hamzeh
Der Stellvertreter des an die Spitze der iranischen Quds-Einheit aufgerückten Esmail Ghaani war in den Anschlag auf das jüdische Gemeindezentrum in Buenos Aires involviert.
Als Übergangslösung nach der Tötung Soleimanis soll der Chef der libanesischen Terrororganisation für die Einheit der Volksmobilisierungskräfte sorgen.
Irans Demonstranten weigern sich, auf amerikanischen und israelischen Fahnen herumzutrampeln – und erteilen damit der Islamischen Republik eine Absage.
Die Rede des Khamenei-Vertreters Ayatollah Ahmad Alamolhoda zum iranischen Militärschlag gegen US-Truppen im Irak legt die Ziele der Islamischen Republik offen.