Die Cyber-Abteilung der Revolutionsgarden publizierte zwei Gelehrte, die behaupten, Israel und die USA arbeiteten in der Corona-Krise mit Dschinns zusammen.
Im vergangenen November ermordeten iranische Agenten in Istanbul einen Dissidenten. Die Türkei vertuscht den Mord, die internationalen Medien ignorieren ihn.
Irans oberster Führer lehnte nicht nur die angebotene Hilfe aus den USA ab, sondern behauptete, diese hätten sich mit Jinns verbündet, um dem Land zu schaden.
Während im Iran die Häftlinge gegen die Zustände revoltieren, feiert Deutschland, dass der Mechanismus zur Umgehung der US-Sanktionen seine Arbeit aufgenommen hat.
Alle warten auf die große Katastrophe im Nahen Osten. Schreckensszenarien machen schon die Runde, obwohl die Region noch im Anfangsstadium der Pandemie steckt.
Der Notfalldirektor der Weltgesundheitsorganisation WHO schätzt die tatsächliche Zahl der Toten mindestens fünfmal höher als die offiziell bestätigten 2.517.