Die Zeitung verweist auf die Studie eines iranischen Forschungszentrums, laut der jährlich mehr als 600 Frauen und Mädchen „Ehrenmorden“ zum Opfer fallen.
Der kürzlich veröffentlichte Geheimdienstbericht der Stadt Hamburg berichtet, dass die Hinrichtungen von Schwulen und Lesben im Iran unvermindert weitergehen.
Während er für das Islamische Zentrum Hamburg die Werbetrommel rührt, plädiert Sabahattin Türkyilmaz im Iran für den Export der islamischen Revolution weltweit.
Das Mitglied des Rates für Kulturrevolution sprach sich auch dafür aus, rassistische Konflikte in den USA zu schüren, um das Land so zu Fall zu bringen.
Ein Video zum Al-Quds-Tag zeigt Hüte orthodoxer Juden, die durch ein überschwemmtes Jerusalem treiben, und endet mit einem Vernichtungsaufruf Khomeinis.