Die hungertsreikende Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotoudeh wurde vom Gefängnis auf die Intensivstation verlegt – und von dort wieder ins Gefängnis eingeliefert.
Gemeinsame Einheit der iranischen Quds Force und der libanesischen Hisbollah versucht, Agenten in Israel und der Westbank für Terroranschläge zu rekrutieren.
Als Vergeltung für die Tötung des Revolutionsgardengenerals Soleimani arbeitete der Iran am Aufbau eine Terrorzelle in Bahrain, die dort Anschläge verüben sollte.
Ein iranisches Jugendgericht verurteilte vier Personen wegen Diebstahls zur Amputation ihrer Finger – eine brutale Strafe, die nach dem islamischen Strafgesetzbuch des Landes angewandt wird.
Während arabische Medien die „Morgendämmerung eines neuen Nahen Ostens“ feiern, verhält sich Europa verhalten und zerbricht sich lieber den Kopf des Iran.
Betrachtet man die frühe Geschichte und Politik des Libanon, hätte sich das Land zu einem Leuchtturm im Nahen Osten entwickeln können. Warum kam es anders?
Der Anschlag soll eine der Optionen sein, die das iranische Regime erwägt, um sich für den Tod des Revolutionsgardenführers durch eine US-Drohne zu rächen.