Der ehemalige Chef des saudischen Geheimdienstes warnte den zukünftigen US-Präsidenten davor, im Umgang mit dem Iran die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen.
Während es fragwürdig sei, ob der Holocaust der Nazis stattgefunden habe, sei der wahre Holocaust vor mehr als 1000 Jahren von Juden gegen Christen verübt worden.
Die Islamische Republik Iran verhängte eine Strafe von 80 Peitschenhieben gegen Zaman Fadaee, einen iranischen Christen, der beim Abendmahl Wein getrunken hatte.
Bahrains Außenminister sagte in Israel, er erwarte von der Biden-Administration, dass sie die Golfstaaten konsultiert, bevor sie ein neues Atomabkommen eingeht.
Gemäß den Beschlüssen des Atomabkommens von 2015 hätte der Iran über das Material in seinem „atomaren Lagerhaus“ informieren müssen, was er aber nicht tat.
Der iranische Präsident erklärte, dass durch die Wahl Bidens die Bedingungen für jene günstiger würden die wirklich den Interessen Amerikas gemäß handeln wollen.
Als Reaktion auf die Sprengkörper, die sich gegen israelische Patrouillen auf dem Golan gerichtet haben dürften, flog Israel Angriffe auf iranische Einrichtungen in Syrien.
Während die Taliban auf Donald Trumps Sieg hofften, setzte die Islamische Republik auf Joe Biden. Momentan seiht es so aus, als profitierten trotzdem beide vom Wahlausgang.
Wenn der Iran nicht daran gehindert werde, eine Atombombe zu bauen, werde Saudi-Arabien alles tun, um sich zu schützen, sagt der saudische Außenminister.
Berichten zufolge fürchtet das iranische Regime, Israel und die USA könnten die Zeit bis zur Amtsübergabe Trumps dazu nutzen, weitere Terroristen auszuschalten.
UNO-Atomenergiebehörde hält Erklärungen des Iran über das Vorhandensein von Nuklearmaterial an einem nicht deklarierten Ort im Land für „nicht glaubwürdig“.