In der iranischen Nuklearanlage in Natanz werden sensible Einrichtungen Schritt für Schritt in unterirdische Einrichtungen verlegt, wie Satellitenfotos zeigen.
Zehn Tage nach dem Anschlag liegt Vieles immer noch im Dunklen. Schlüssige Antworten auf alle Fragen gibt es bislang nicht, dafür aber jede Menge Spekulation.
Von Neta Bar. Die Botschaft wurde an einer Straße in Teheran angebracht, die nach dem von den USA getöteten Revolutionsgarden-General Qassem Soleimani benannt ist.
Die Iran Human Rights Organisation hat eine Liste mit fünfzehn Baha’i-Anhängern veröffentlicht, denen die Aufnahme an iranischen Universitäten verweigert wurde.
Brigaden, die dem obersten schiitischen Kleriker al-Sistani nahestehen, kündigten die Bildung einer Einheit an, die dem Stabschef der irakischen Streitkräfte statt dem Iran unterstellt ist.
Premier Olmert präsentierte Präsident Bush 2008 eine Aufnahme, auf der Mohsen Fakhrizadeh erklärte, er solle für das iranische Regime fünf Sprengköpfe bauen.
Berichten zufolge gab Khamenei wegen Gesundheitsproblemen die Macht an seinen Sohn ab. Doch laut Verfassung kann er nicht selbst über seinen Nachfolger entscheiden.
Irans Oberster Führer Ajatollah Ali Khamenei hat Berichten zufolge wegen seines schlechter werdenden Gesundheitszustands die Macht an seinen Sohn übertragen.
Als Reaktion auf die Tötung des Atomwissenschaftlers Mohsen Fakhrizadeh beschloss das iranische Parlament ein Gesetz zur Erhöhung der Urananreicherung und die Ausweisung der Nuklearinspektoren.