Von Joel C. Rosenberg. Warum die Biden-Administration an Donald Trumps Entscheidung festhalten sollte, die marokkanische Souveränität über die Westsahara anzuerkennen.
Nachdem die Houthis erneut saudische Ölanlagen attackiert hatten, flog die von Saudi-Arabien angeführte Koalition Luftangriffe gegen Raketen- und Drohnenanlagen.
Die vom Iran unterstützten Rebellen im Jemen haben sich erneut dazu bekannt, einen Drohnenangriff auf eine Raffinerie von Saudi Aramco unternommen zu haben.
Zwei Geschäftsführer der in der Deutsch-Arabischen Handelskammer registrierten „Berlin Hansa Trading GmbH“ stehen auf der US-Terrorliste und sind als für die Revolutionsgarden aktiv.
Der Oberbefehlshaber des Revolutionsgarden präsentierte dabei verschiedene Anti-Schiff-Raketen, Drohnen, Seeminen und Geräte zur elektronischen Kriegsführung.
Kritiker befürchten, dass religiöse Richter, das Gericht in ein Pendant der IS-Gerichte bzw. der iranischen „Herrschaft der Rechtsgelehrten“ verwandeln könnten.
Mit der Installation einer Kaskade an fortschrittlichen IR-4-Zentrifugen verstößt der Iran ein weiteres Mal gegen die Bestimmungen des Atomdeals von 2015.
Sollte den Houthis die Einnahme von Marib gelingen, wo die mageren Ölvorkommen des Jemen liegen, könnte das den Zerfall des Landes endgültig besiegeln.
In einem deutlichen Zeichen der militärischen Annäherung führen Griechenland und Saudi-Arabien derzeit ein Luftwaffenmanöver im östlichen Mittelmeer durch.
Die Vorstellung, dass es im Iran zwei grundsätzlich widerstreitende Fraktionen gebe, ist ebenso falsch wie sie vom Westen stets aufs Neue geglaubt wird.
Obwohl sich das Regime immer wieder auf sie beruft und der Westen ihm darin Glauben schenkt, hat noch niemand die angebliche Fatwa Khameneis zu Gesicht bekommen.
Iranische Politiker haben Lehrer aufgefordert, Kinder aus der religiösen Minderheit der Bahai zu identifizieren, um sie zum Islam konvertieren zu können.