Experten gehen davon aus, dass sich der Angriff im Zuge der Auseinandersetzung zwischen Israel und dem Iran um den Ölschmuggel der Islamischen Republik ereignete.
Abgesehen von den nicht rückgängig zu machenden Fortschritten des Iran beinhaltet schon der urspüngliche Atomdeal zahlreiche Schwächen und Unzulänglichkeiten.
Hassan Danaeifar erklärte, dass die USA von der irakischen Bevölkerung gehasst würden, weswegen sie ganz abziehen müssten, wenn sie nicht attackiert werden wollen.
Experten machen die Hisbollah für die Krise verantwortlich, während ehemalige Minister den Iran beschuldigen, eine Art Besatzung des Libanons errichtet zu haben.
UN Watch weist darauf hin, dass rein rechnerisch vier westliche Demokratien für die Aufnahme des Iran in die UN-Frauenrechtskommission gestimmt haben müssen.
Angeblich seien in der Leiche von Mohammed Hejazi radioaktive Materialien gefunden worden, was im Iran die Spekulation über ein israelisches Attentat nährt.
Unlängst hatte eine iranische Zeitung gefordert, dass der Iran als Vergeltung für den Anschlag in Natanz die israelische Atomanlage Dimona ins Visier nehmen solle.
Der stellvertretende Leiter der Auslandseinheit „Quds Force“ verstarb am Wochenende plötzlich, wobei die offizielle Begründung, er habe einen Herzinfarkt erlitten, auf Zweifel stieß.
Während sie den Angriff auf einen israelischen Frachter feierten, schworen schiitische Milizen, dass die Attacken, die noch folgen sollen, weitaus schlimmer würden.
Laut Al-Faisal würden die Golfstaaten in der Lage sein, auch Atomwaffen zu bauen, falls sie sich als Reaktion auf iranische Aufrüstung dazu gezwungen sähen.
Informationen israelischer Diplomaten zufolge sollen die USA prinzipiell akzeptiert haben, zum Atomabkommen zurückzukehren, ohne vom Iran eine Gegenleistung zu fordern.
Mit der Erhöhung des Anreicherunglevels bricht der Iran erneut das Atomabkommen, das ihm Urananreicherung nur auf einen Grad von 3,57{a7b8b9982d1bbdc5e1caab033d30320c7a19bdb9cd0371a3252625f5cda85985} erlaubt.
Der ehemalige Vize-Parlamentssprecher Ali Motahari verspottet den Kampf iranischer Frauen gegen die Verschleierungspflicht und tut sich mit frauenfeindlichen Äußerungen hervor.