Nach dem Sieg Ebrahim Raisis bei den iranischen Präsidentschaftswahlen fliegt die iranische Verhandlungsdelegation zu Konsultationen nach Teheran zurück.
Die palästinensische wie die libanesische Terrororganisation und der syrische Diktator beglückwünschten den „Blutrichter“ Raisi zu seinem Erfolg bei den iranischen Wahlen.
Martin Griffiths erklärte dem UN-Sicherheitsrat, dass es ihm nicht gelungen sei, die Parteien im Jemen dazu zu bringen, eine friedliche Lösung zu finden.
Viele Libanesen, Syrer und Iraker haben es satt, dass die Palästinenser das „zentrale Thema“ und ihr Konflikt mit Israel der „Zentralkonflikt in Nahost“ sein soll.
Raisi sondern baute seine Macht sukzessive weiter aus, sodass er sich wohl nicht nur als nächster Präsident empfahl, sondern auch als Nachfolger für Khamenei.
Nach dem Kandidaten aus dem Reformlager traten am Mittwoch noch zwei konservative Kandidaten zurück, was die Chancen auf einen Wahlsieg Raisis weiter erhöht.
Iranische Oppositionelle dürfen in Wien nicht gegen die Menschenrechtsverletzungen des Teheraner Regimes demonstrieren, weil das die Atomverhandlungen stören könnte.
Mit den Präsidentschaftswahlen, will Khamenei zwei Botschaften aussenden: dass Raisi sein Nachfolger werden soll, und dass Opposition gewaltsam verfolgt wird.
Mohsen Mehralizadeh kündigte zwei Tage vor der Wahl seinen Rücktritt von der Kandidatur an, wahrscheinlich um die Chancen des gemäßigten Kandidaten zu erhöhen.
Der überraschend von der Kandidatur ausgeschlossene Ex-Parlamentssprecher Ali Laridschani hatte zuvor verlangt, die Gründe für seine Disqualifikation zu erfahren.
Beim Beschuss der von Rebellen gehaltenen Stadt Afrin in Nordsyrien wurden mindestens 18 Menschen getötet, viele von ihnen, als ein Krankenhaus getroffen wurde.
Laut den Erkenntnissen deutscher und anderer europäischer Geheimdienste sind die Geheimdienste des Iran in der Europäischen Union im großen Stil aktiv.
Der ehemalige Chef des israelischen Geheimdiensts sagt, es sein ein Fehler gewesen, darauf zu hoffen, dass Gelder aus Katar an die Hamas die Lage in Gaza beruhigen könnten.
Die Syrische Beobachtungsgruppe für Menschenrechte meldet Explosionen in der Nähe der Hauptstadt Damaskus und sowie in den Gouvernements Homs, Hamah und Latakia.