Mit den Präsidentschaftswahlen, will Khamenei zwei Botschaften aussenden: dass Raisi sein Nachfolger werden soll, und dass Opposition gewaltsam verfolgt wird.
Mohsen Mehralizadeh kündigte zwei Tage vor der Wahl seinen Rücktritt von der Kandidatur an, wahrscheinlich um die Chancen des gemäßigten Kandidaten zu erhöhen.
Der überraschend von der Kandidatur ausgeschlossene Ex-Parlamentssprecher Ali Laridschani hatte zuvor verlangt, die Gründe für seine Disqualifikation zu erfahren.
Beim Beschuss der von Rebellen gehaltenen Stadt Afrin in Nordsyrien wurden mindestens 18 Menschen getötet, viele von ihnen, als ein Krankenhaus getroffen wurde.
Laut den Erkenntnissen deutscher und anderer europäischer Geheimdienste sind die Geheimdienste des Iran in der Europäischen Union im großen Stil aktiv.
Der ehemalige Chef des israelischen Geheimdiensts sagt, es sein ein Fehler gewesen, darauf zu hoffen, dass Gelder aus Katar an die Hamas die Lage in Gaza beruhigen könnten.
Die Syrische Beobachtungsgruppe für Menschenrechte meldet Explosionen in der Nähe der Hauptstadt Damaskus und sowie in den Gouvernements Homs, Hamah und Latakia.
Wenn die Verstöße gegen das Atomabkommen so weitergehen, könnte sich die Zeit, die der Iran zur Produktion von genug waffenfähigem Uran braucht, auf wenige Wochen reduzieren.
Assad hat sich 13,5 Millionen abgebebenen Stimmen zum Präsidenten wiederwählen lassen, obwohl nur 8 Millionen Erwachsene in seinem Herrschaftsbereich leben.
Von Markus Wagner. Wer bei der Präsidentschaftswahl auf einen „moderaten“ Präsidenten und eine Verbesserung der Menschenrechtslage hofft, verkennt das Wesen iranischer Staatlichkeit.
Von Yakov Lappin. Israels Verteidigungsminister Gantz unterstreicht, dass pragmatische Staaten wie Jordanien gegen die Bedrohung durch den Terror gestärkt werden müssen.
Um die Hilfsgelder zu erhöhen greift die gegen Marokko kämpfenden Polisario zu Zwangsmaßnahmen, mit denen sie Bevölkerungszahl in den Flüchtlingslagern vergrößern möchte
Der in Wien lebende syrische Journalist Thaer Al-Nashef erklärt, dass die Hamas-Führer Hilfsgelder für den Wiederaufbau des Gazastreifens unter sich aufteilen.
Zuvor hatte der Wächterrat von knapp 600 Bewerbern nur sieben zur Wahl zugelassen, weswegen die Iraner auch wenig Interesse an der Pseudo-Abstimmung zeigen.