Irans klerikales Regime scheint sich darauf vorzubereiten, die sunnitischen „Feinde Amerikas“ als neue Herren in der afghanischen Hauptstadt Kabul zu begrüßen.
Zeitgleich mit dem Abzug der US-Truppen in Afghanistan hat der Iran seine Angriffe auf US-Truppen im Irak intensiviert. Auch Drohnen kommen zum Einsatz.
Schon scheinbare Kleinigkeiten wie Stromausfälle können zu Protesten führen, die das Regime als Ganzes in Frage stellen. Im Westen interessiert das aber so gut wie niemanden.
In vielen Städten des Iran protestieren die Menschen gegen die anhaltenden Stromausfälle, wobei sich manche der Proteste direkt gegen die Islamische Republik richten.
Der Iran hat damit begonnen, für Atomwaffen notwenidiges angereichertes Uranmetall herzustellen, für das das Land keinen „glaubwürdigen zivilen Bedarf“ habe.
Zum Nachfolger Raisis wurde Mohseni-Ejei ernannt, der 2009 als Geheimdienstminister für die gewaltsame Niederschlagung der Proteste verantwortlich war.
Die Serie an Explosionen in iranischen Anlagen, die mit dem Atomprogramm, dem Militär oder der Energieversorgung des Landes zusammenhängen, reißt nicht ab.
Von Neta Bar. Weil der israelische Geheimdienst den Iran infiltriert habe, kümmere sich das Land nicht um die Belange der Öffentlichkeit, sondern verfolge das Reformlager.
Der „Strategic Lebanon Security Reporting Act“ verlangt vom US-Außenministerium, dem Libanon bei der Umsetzung der Resolution 1701 des UN-Sicherheitsrates zu helfen.
Es wird geschätzt, dass iranische Tanker im letzten Jahr mehr als eine Million Barrel Öl pro Tag nach China geliefert haben, und mehr als 300.000 Barrel pro Tag in andere Länder