Der Iran ist nicht nur im expansiv im Nahen Osten – Syrien, Irak, Jemen und Libanon – tätig; auch in Afrika setzt er auf Soft und Hard Power um seinen Einfluss zu erweitern.
Der Iran hat mitgeteilt, die Atomgespräche in Wien erst wiederaufzunehmen, wenn der neugewählte Präsident Ebrahim Raisi das Amt von Hassan Rohani übernommen hat.
Noch-Präsident Hassan Rohani sagte in einer Kabinettssitzung am Mittwoch, dass der Iran seine Urananreicherung auf 90{a7b8b9982d1bbdc5e1caab033d30320c7a19bdb9cd0371a3252625f5cda85985} hochfahren könne, wenn seine Atomreaktoren es erfordern.
Iranische Geheimdienstmitarbeiter versuchten, die bekannte Frauenrechtsaktivistin Masih Alinejad in New York zu kidnappen und in den Iran zu entführen.
Auf der nächsten UN-Generalversammlung wird der 20. Jahrestag der „Durban-Erklärung“ gefeiert, die seinerzeit auf einem Hasstribunal gegen Israel verabschiedet wurde.
Zuvor hatte der slowenische Ministerpräsident das Regime verärgert, weil er Unterstützung für den Kampf der Iraner um Menschenrechte und Demokratie gefordert hatte.
Irans klerikales Regime scheint sich darauf vorzubereiten, die sunnitischen „Feinde Amerikas“ als neue Herren in der afghanischen Hauptstadt Kabul zu begrüßen.
Zeitgleich mit dem Abzug der US-Truppen in Afghanistan hat der Iran seine Angriffe auf US-Truppen im Irak intensiviert. Auch Drohnen kommen zum Einsatz.
Schon scheinbare Kleinigkeiten wie Stromausfälle können zu Protesten führen, die das Regime als Ganzes in Frage stellen. Im Westen interessiert das aber so gut wie niemanden.
In vielen Städten des Iran protestieren die Menschen gegen die anhaltenden Stromausfälle, wobei sich manche der Proteste direkt gegen die Islamische Republik richten.
Der Iran hat damit begonnen, für Atomwaffen notwenidiges angereichertes Uranmetall herzustellen, für das das Land keinen „glaubwürdigen zivilen Bedarf“ habe.