Bei einem Treffen mit Olympia- und Paralympics-Teilnehmern bekräftigte Khamenei einmal mehr die iranische Politik des Nichtantretens gegen israelische Sportler.
Durch den Abzug der US-Truppen aus Afghanistan ermuntert, erklärt der Iran, man werde die „amerikanischen und zionistischen Söldner“ im Nordirak vernichten.
Die Zeichen stehen riesengroß und klar an der Wand: „Der Iran arbeitet an der Atombombe.“ Der Westen aber weigert sich, sie zu sehen, geschweige denn zu entziffern.
Das libanesische Energieministerium hat am Freitag die Benzinpreise weiter angehoben und damit de facto seine bisherige Subventionierung von Kraftstoffen verringert.
Zwei Wochen nach der Irak-Nachbarschaftskonferenz besteht Einigkeit, dass eine starke Front gegen den iranischen Einfluss in der Region gebildet werden muss.
Brigadegeneral Abolfazl Shekarchi sagt, dass sich die von Khomeini herstammende Vernichtungsstrategie gegenüber dem „zionistischen Gebilde“ nicht geändert habe.
Laut Israels Verteidigungsminister nutzt der Iran den Luftwaffenstützpunkt Kashan für die Ausbildung und arbeitet auch an Technologietransfer zur Drohnenproduktion.
Währenddessen meldete das Statistikzentrums der islamischen Republik einen Anstieg der Kinderehen: rund 5{a7b8b9982d1bbdc5e1caab033d30320c7a19bdb9cd0371a3252625f5cda85985} der jährlich im Iran geschlossenen Ehen betreffen Kinder unter 15 Jahren.
Nachdem die Revolutionsgarden ihre Drohungen gegen kurdische Gruppen im Irak verschärft hatten, griffen sie donnerstags Ziele in der Region Irakisch-Kurdistan an.