Der Block des schiitische Predigers, der als irakischer Nationalist auftritt und gegen iranische wie amerikanischen Einfluss agitiert, ist der große Gewinner der vorgezogenen Wahlen.
Der Iran stattet seine Stellevertreter-Milizen im Irak, in Syrien und im Jemen mit Drohnen aus und schult sie im Umgang mit den unbemannten Luftfahrzeugen.
Der 85-jährige Abdul Qadeer Khan ist nicht nur der Kopf hinter der Entwicklung des pakistanischen Atomprogramms, sondern soll seine Kenntnisse auch an den Iran weitergegeben haben.
Vor einem Monat wurde vor dem Szenario gewarnt, nun ist es wie zu erwarten war eingetreten: Im Libanon sind vergangenen Freitag und Samstag die Lichter ausgegangen,
Generalleutnant Aviv Kochavi sprach bei einer Zeremonie anlässlich des Amtsantritts des neuen Befehlshabers des militärischen Geheimdienstes, Generalmajor Aharon Haliva.
Das Auswärtige Amt erteilt Teheran eine Abfuhr, das von den USA die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte vor der Wiederaufnahme der Gespräche verlangt hatte.
Nach der Konferenz im irakischen Erbil sollen einige Befürworter einer Normalisierung der Beziehungen zwischen Irak und Israel außer Landes gebracht werden.
Iranische Medien legen verstärktes Augenmerk auf schiitische Gruppierungen in Afrika, die sich in die Tradition der Islamischen Revolution von 1979 stellen.
Die mit dem Iran verbündeten Volksmobilisierungskräfte sind erzürnt, dass sie wegen verspätet eingereichter Listen nicht an der vorzeitigen Stimmabgabe teilnehmen dürfen.
Von Dean Shmuel Elmas. Wenn es den USA mit dem Wiedereintritt in das Atomabkommen ernst ist, „dann ist ein deutlicher Hinweis erforderlich“, erklärt der iranische Außenminister.