Von Ariel Admoni. Während des Irankriegs haben die katarischen Mediennetzwerke eine teheranfreundliche Berichterstattung verfolgt und Israel sowie die USA negativ dargestellt.
Im Gespräch mit Jasmin Arémi spricht die Frauenrechtlerin Seyran Ateş über ihre Arbeit, über den Iran und Afghanistan als Orte institutionalisierter Unfreiheit.
Während Pakistan als Waffenstillstandsvermittler zwischen den USA und dem Iran agiert, ruft der Verteidigungsminister des Landes zur Vernichtung Israels auf.
Der aktuelle Waffenstillstand wird in Israel eher als taktische Unterbrechung denn als Friedensschritt wahrgenommen, der die langfristige Bedrohungslage entscheidend beeinflussen würde.
US-Präsident Donald Trump droht mit beispiellosen Angriffen, sollte Teheran während der zweiwöchigen Waffenruhe gegen das angepeilte Abkommen verstoßen.
Zugleich erklärte Pakistans Premierminister, dass diplomatische Gespräche zur Lösung des Konflikts zwischen den USA und dem Iran in Islamabad stattfinden werden.
Von Charles Bybelezer. Während Netanjahu erklärte, der Waffenstillstand gelte nicht für den Kampf gegen die Hisbollah, widersprach ihm sein als Vermittler tätiger Amtskollege aus Pakistan.
Irans Führer Mojtaba Khamenei, soll sich in einem kritischen Zustand befinden und nicht in der Lage sein, an politischen Entscheidungsprozessen teilzunehmen.
Von Itay Ilnai. Israelische Piloten beschreiben den komplexen Apparat, der erforderlich ist, um iranische Raketenabschussstellungen ausschalten zu können.