Iranische Treibstofflieferungen sowie finanzielle Unterstützung der sozialen Infrastruktur und maroden Gemeinden verstärken den mafiösen Würgegriff der Hisbollah.
Der Iran, der seit 2012 afghanische Flüchtlinge für seine in Syrien kämpfenden Milizen rekrutiert, könnte angesichts der zahlreichen Flüchtlinge versucht sein, diese Tätigkeiten auszweiten.
Zivilisten in der irakischen Stadt Mossul klagen über die Macht der Milizen, die sie vom Islamischen Staat befreit haben, danach aber selbst zu Besatzern wurden.
Neuer Bericht warnt, wenn der Iran seine fortgeschrittenen Zentrifugen nur einlagert, anstatt sie zu zerstören, werde die „Breakout Time” nur 5-6 Monate betragen.
Währenddessen erklärt die UN-Atomenergiebehörde, die Islamische Republik habe mit der Produktion von angereichertem Uran mit modernen Zentrifugen begonnen.
Nach Überprüfung aller Einsprüche gab die Unabhängige Hohe Wahlkommission das Endergebnis bekannt, das einen Verlust für die proiranischen Parteien bedeutet.
Der russische Gesandte Uljanow erklärte, die USA seien bereit, die Sanktionen gegen den Iran aufzuheben, um den Weg für eine Rückkehr zum Atomabkommen zu ebnen.
Der ehemalige Leiter der iranischen Atombehörde sagte kürzlich, dass der Atomwissenschaftler Fakhrizadeh an der „nuklearen Verteidigung“ des Landes gearbeitet habe.
Die jüngsten Bewegungen der Iraner in Syrien werden von einigen als „Neupositionierung“ gedeutet, während andere über einen möglichen Rückzug spekulieren.
Während die USA im Osten Syriens den Aufbau eines iranischen Landkorridors verhindern möchten, nimmt Israel im Westen vor allem Waffentransfers ins Visier.
Befehlshaber der Luft- und Raumfahrtkräfte sagte in einem Gespräch mit Studenten, die iranischen Streitkräfte seien „vom Roten Meer bis zum Mittelmeer“ präsent.