Von Neta Bar. Ein syrischer Beamter warf Russland vor, die israelischen Angriffe auf iranische Ziele nicht nur zu ignorieren, sondern sogar Einverständnis mit ihnen zu zeigen.
Iranische Oppositionelle bezeichneten den Brandanschlag als Scheitern des Regimes, den Revolutionsgarden-Kommandeur Qassem Soleimani zu einem Symbol nationaler Einheit zu stilisieren.
In den Atomverhandlungen gibt es kaum Fortschritte, und die Zeitspanne, bis der Iran genügend waffenfähiges Uran für eine Atombombe hat, wird immer kleiner.
Irans Botschafter sagte in einem Interview, es sei „unlauter“, das Vorgehen Teherans in Syrien mittels Handelsbilanzen und Wirtschaftsdaten beurteilen zu wollen.
Obwohl weder er noch seine altgedienten Feindbilder mehr im Amt sind, glaubt Zarif, mit Anti-Trump- und Anti-Netanjahu-Tweets auf sich aufmerksam machen zu müssen.
Qais Khazali erklärte, der „Widerstand“ werde die USA demütigen und zu einem Abzug in Schmach und Schande zwingen, wie er es 2012 schon einmal getan habe.
Im Kalender der Vielfalt der Berliner Polizei wird der antisemitische Al-Quds-Tag in einer Reihe mit dem hinduistischen Lichterfest Divali oder dem Holocaust-Gedenktag genannt.
Von Yaakov Lappin. Der Iran ist daran interessiert, seine Präsenz in Lateinamerika zu verstärken, da er glaubt, dass dies zur Abschreckung Washingtons beiträgt.
Darüber hinaus sagte Nicolás Maduro, dass Bashar Assad ein Held sei, der Syrien befreien werde; ebenso wie Qasem Soleimani ein „Held des Volkes“ gewesen sei.