Während der Iran fordert, die USA müssten die Revolutionsgarden von ihrer Terrorliste streichen, stoßen Kommandeure der Garde wüste Drohungen gegen Amerika aus.
Seit der Machtübernahme der Taliban verlassen Abertausende Menschen Afghanistan. Im Iran werden sie nicht mit Hilfe empfangen, umso mehr aber mit Gewalt.
Die USA haben am Freitag beschlossen, zwar die iranischen Quds-Einheiten weiterhin auf ihrer Terror-Liste zu belassen, nicht aber die iranischen Revolutionsgarden.
Im Mykonos-Prozess wurde festgestellt, dass führende Repräsentanten des iranischen Regimes den Mordauftrag erteilt hatten. Spuren führten auch nach Wien.
Bei einem Botschafter-Treffen verlangte der israelische Verteidigungsminister von der internationalen Gemeinschaft eine härtere Gangart gegen den Iran.
Immer mehr Libanesen emigrieren in den Irak, wo sie sich eine bessere Zukunft erhoffen als im eigenen krisengebeutelten Land, in dem eine schwere Wirtschaftskrise herrscht.
Von Martina Paul. Nach der kürzlich vereinbarten Waffenruhe zwischen der Militärkoalition und den Huthi-Rebellen hat nun der jemenitische Präsident seine politische Macht an einen neu gegründeten Führungsrat abgegeben.
Der Iran erklärt, von seiner Seite seien alle Punkte ausverhandelt und stellt immer noch die Bedingung, die Revolutionsgarden müssten von der Terrorliste gestrichen werden.
Ein Imam, der eng mit dem Obersten Führer der Islamischen Republik Iran verbunden ist, drohte in einer Rede mit Vergeltungsanschlägen auf Tel Aviv und die USA.