ORF-Korrespondent Karim El-Gawhary behauptet, das iranische Regime habe sich vom Todesurteil gegen Salman Rushdie distanziert – eine irreführende Fehlinformation.
Um zu behaupten, der Iran habe sich vom Todesurteil gegen Salman Rushdie distanziert, muss man ein sehr selektives historisches Gedächtnis haben und Tatsachen ausblenden.
Rushdie war für sein Buch Die Satanischen Verse von Irans Führer Khomeini zum Tod verurteilt worden. Jetzt stach ihm ein Angreifer mehrfach in den Hals.
Ein Mitglied der iranischen Revolutionsgarden bot 300.000 Dollar für die Ermordung von John R. Bolton, dem ehemaligen Nationalen Sicherheitsberater der USA.
Auf Puls 24 war Yvette Schwerdt zu Gast, um nach den Kämpfen vom Wochenende mit Anchor Daniel Retschitzegger über die Waffenruhe im Gazastreifen zu sprechen.
Der vom Iran kontrollierte Palästinensische Islamische Dschihad wollte Israel neue Regeln aufzwingen, doch Israel hat klargestellt: Kommt gar nicht in Frage.