Berichten zufolge schicken iranische Beamte vorsorglich ihre Familienmitglieder und ihr Vermögen ins Ausland, da ein Ende der Proteste gegen die Regierung nicht abzusehen ist.
Laut Bassam al-Omoush baut der Iran nicht nur Schläferzellen in anderen Staaten auf, sondern versuche auch, wie in anderen Ländern der Region, Milizen in Jordanien zu gründen.
Die fortgesetzten Waffenlieferungen an Russland sind auch eine Möglichkeit für den Iran, sich auf der Krim zu verankern und näher an den Westen heranzubewegen.
Das System wurde Berichten zufolge auf dem Luftwaffenstützpunkt Al-Dhafra stationiert und soll vor allem der Abwehr von Angriffen der Huthi-Milizen dienen.
Den iranischen Sicherheitskräften, die seit Wochen die landesweiten Proteste niederschlagen, wurde vom Parlament eine großzügige Gehaltserhöhung zugesprochen.
Der russische Krieg gegen die Ukraine ist dem Iran höchst willkommen, um seine militärischen Gerätschaften für einen späteren Angriff auf Israel zu testen und weiterzuentwickeln.
Um die iranischen Drohnenlieferungen zu schützen, erklärt die schiitische Terrormiliz, für jeden israelischen Luftschlag werde sie einen Angriff auf US-Ziele in Syrien starten.
Seitdem Russland den Einsatz iranischer Drohnen in der Ukraine nicht mehr verbergen kann, bewirbt die iranische Führung den internationalen Verkauf ihrer Waffenproduktion ganz ungeniert.
Nach langwierigen Verhandlungen schließen heute Israel und der Libanon ein Abkommen, das Möglichkeiten für die Gasexploration im Mittelmeer eröffnet, aber auch Tücken enthält.
Von David Isaak. Bis jetzt hat sich Israel bei seiner Unterstützung für die Ukraine sehr zurückgehalten – für Analysten eine zwiespältige Haltung mit allem Für und Wider.