Die anhaltenden iranischen Raketen- und Drohnenangriffe gegen die iranisch-kurdische Opposition im Nordirak sind nicht die ersten ihrer Art und werden nicht die letzten bleiben.
Der aktuelle Grundlagenbericht beschäftigt sich mit der Entwicklung und Ideologie einer islamistischen Strömung innerhalb der zweitgrößten Konfession im Islam.
Durch die Verlegung der Drohnenproduktion nach Russland könnte Moskau seine schwindenden Munitionsvorräte in kurzer Zeit mit relativ preiswerten Waffensystemen auffüllen.
Wie der Iran erklärte, ist die jüngste Erhöhung der Urananreicherung eine Vergeltungsmaßnahme gegen die IAEO wegen ihrer Resolution, in der er zur Zusammenarbeit aufgefordert wird.
Am Sonntag startete die Türkei Angriffe gegen die Region Kurdistan, am Montag bombardierte der Iran die Provinzen Erbil und Sulaimani. Beiden Militäroperationen fielen Menschen zum Opfer.
Um der Bevölkerung seine militärische Bewaffnung zu demonstrieren, bewirbt sie das Mullah-Regime in TV-Ratesendungen, in denen die Iraner zugleich auf den Feind eingeschworen werden sollen.
Sollte der Iran nicht kooperieren, ist die Internationale Atomenergie-Organisation bereit, weitere Maßnahmen zu ergreifen und den Iran an den UN-Sicherheitsrat zu verweisen.
Der Großteil der iranischen Bevölkerung ist mit dem Regime und den derzeit herrschenden Lebensbedingungen unzufrieden, auch wenn sich die Mehrzahl an den Demonstrationen nicht beteiligt.
Ein Netzwerk von Aktivisten, das die Situation inhaftierter Demonstranten im Iran verfolgt, hat von schweren Menschenrechtsverletzungen wie Folter und sexuellem Missbrauch berichtet.
Ein ehemaliger US-General warnte kürzlich vor der iranischen Weiterentwicklung und Produktion von ballistischen Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen und deren Auswirkungen.