Brigaden, die dem obersten schiitischen Kleriker al-Sistani nahestehen, kündigten die Bildung einer Einheit an, die dem Stabschef der irakischen Streitkräfte statt dem Iran unterstellt ist.
Hinter der Bitte aus Teheran steht die Befürchtung, US-Präsident Trump könnte in den letzten Wochen seiner Amtszeit Militäreinsätze gegen iranische Ziele befehlen.
Anlässlich des Todestages von Jassir Arafat postete die Fatah ein Video, auf dem ihr ehemaliger Führer den ehemaligen irakischen Diktator Saddam Hussein umarmt.
Der irakische Premierminister erklärte, dass in den Sicherheitskräften kein Platz für Personen sei, die das Verbot des Einsatzes scharfer Munition gegen Demonstranten missachten.
Der Tadschike, der zuvor in Syrien und im Irak gekämpft und 2016 Asyl erhalten hatte, wurde nach einer internationalen Suchaktion in Griechenland verhaftet.
Der irakisch-kurdische Politikanalyst H. Tarkhani plädiert für Beziehungen zwischen dem Irak und Israel, da dies eine Reihe von Vorteilen für sein Land bringe.
Der Sprecher der iranischen Streitkräfte erklärte, dass der Iran seinen Verbündeten im „Widerstand“ seine Erfahrungen und Technologien zur Verfügung stelle.
Äyptens Präsident, jordanischer König und irakischer Premier signalisieren Ankara, dass sie angesichts türkischer Interventionen nicht untätig bleiben werden.
Ein ehemaliger Kämpfer der iranisch kontrollierten Ktaib Hisbollah erzählt von riesigen Waffenlagern und Munitionsfabriken in der irakischen Hauptstadt.