Jüngste Ausschreitungen in der multiethnischen Stadt Kirkuk erinnern daran, dass im Irak die Zugehörigkeit zahlreicher Gebiete immer noch ungeklärt ist.
Gemeinsam mit den Vereinten Nationen arbeitet der Irak an einem Fahrplan zur Schließung der Lager in der Region Kurdistan und der Rückkehr der Bewohner in ihre Heimatstädte.
Auf Eshkols Friedensplan antworteten Ägypten und der Irak mit dem Verweis auf einen Beschluss der Arabischen Liga zur Vernichtung des jüdischen Staates.
Der Irak stehe wegen der Auswirkungen des Klimawandels auf das Land vor einem »Menschenrechtsnotstand«, warnte der UN-Hochkommissar für Menschenrechte am Montag.
Nach Angaben des irakischen Hochkommissariats für Menschenrechte befinden sich unter den exhumierten Leichen von Zivilisten in Mossul mehr als achthundert Kinder.
Nachdem er im Mai dem Mossad den Besitz einer Zeitmaschine unterstellte, erklärte der Anführer einer vom Iran unterstützten schiitischen Miliz nun, »die jüdische Lobby« habe Mohammed ermordet.
Wie der iranische Präsident Raisi erklärte, wird er die am 19. September ablaufende Frist für die Entwaffnung iranisch-kurdischer Oppositionsgruppen im Irak nicht mehr verlängern.
Die beiden wichtigsten irakischen Flüsse, Euphrat und Tigris, könnten bis zum Jahr 2040 völlig ausgetrocknet sein, werden nicht bald Maßnahmen gegen den sinkenden Wasserstand gesetzt.
Der Missbrauch des illegalen Aufputschmittels Captagon wird in zunehmendem Maße zu einem massiven Problem des gesamten Nahen Ostens. Ist Syrien der Hauptproduzent der Droge, wird sie in Saudi-Arabien am meisten konsumiert.
Da der Irak aufgrund des US-Sanktionen seine Stromschulden beim Iran nicht bezahlen konnte, hatte Teheran die Gaslieferungen an das Nachbarland drastisch eingeschränkt.