Eine Website, die sich selber völlig unironisch „Electronic Intifada“ nennt, macht aus einem Tweet mit einem häufig genutzten Internet-Meme eine Gewalt- bzw. Todesdrohung.
Wie eine antisemitische Lüge, die auch von der Palästinensischen Autonomiebehörde verbreitet wurde, zum Lynchmord an zwei israelischen Soldaten führte.
Die Geschichte von der Tötung al-Duras durch israelische Soldaten stimmt zwar nicht, dennoch befeuerte sie den Terror gegen den jüdischen Staat wesentlich.
Keineswegs hat der Tempelberg-Besuch von Ariel Sharon diese Gewalt spontan ausgelöst oder gar verursacht. Die „Intifada“ war vielmehr seit Monaten geplant.
Von Elisabeth Lahusen und Ulrich W. Sahm. Obwohl Israel als sozialistische Gründung galt, ist die einst staatstragende Arbeiterpartei nur noch eine Marginalie.
Auf der Pressekonferenz erklärten Abbas‘ Fatah-Partei und die islamistische Terrororganisation Hamas, gemeinsam gegen Israels Souveränitätspläne zu kämpfen.
Keine Zeitspanne hat die Bevölkerung und Politik Israels so geprägt wie die palästinensischen Selbstmordattentate in den ersten Jahren des 21. Jahrhunderts.
Von Thomas Eppinger „Der Friedensprozess im Nahen Osten ist tot“ titelt die Süddeutsche Zeitung und kennt natürlich auch die Schuldigen: Donald Trump, die Siedlungspolitik und die Gewaltspirale. Schon die Einleitung lässt keinen Zweifel an dem, was folgt: „Zwischen Israelis und Palästinensern eskalieren die Auseinandersetzungen, die Spirale der Gewalt dreht sich…
„Eine Konferenz zum 30. Jahrestag des Intifada-Aufstandes sorgt für Wirbel – weil auf der von der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung mitfinanzierten Tagung Ende des Monats auch zwei Anführer der Hamas als Redner geladen sind. Das Stiftungs-Büro Ramallah kooperiere ‚wie jedes Jahr‘ mit Jahreskonferenz des Institute for Palestine Studies (IPS), eines renommierten und…