Beim antisemitischen Terrorangriff in Sidney war zu beobachten, was die in der Palästina-Solidarität so beliebte Parole »Globalisierung der Intifada« meint.
Über zweihundert Prominente haben eine Petition zur Freilassung des in Israel zu fünfmal lebenslanger Haft verurteilten Terrorführers Marwan Barghouti unterzeichnet.
Wenn an einer Universität zur Globalisierung der Intifada aufgerufen wird, sollte der Alarm nicht erst losgehen, wenn Journalisten mit Hausverbot belegt werden.
Schon allein die dreihundert Schusswaffenangriffe im Westjordanland stellen die höchste Zahl seit der blutigen palästinensischen Terrorwelle in den frühen 2000er Jahren dar.
Der militärische Flügel der Fatah müsse wieder die Führung der »Intifada« und die Verteidigung der Palästinenser gegen Israel übernehmen, fordert Jihad Jara.
Die verstrichenen Jahrzehnte waren von Ereignissen geprägt, die Israel und seinenBürgern viel abverlangten, aber auch mit großen Errungenschaften gesegnet waren.
Von Alex Sternberg. Haj Amin al-Husseini, der berüchtigte antisemitische Großmufti von Jerusalem und Nazi-Kollaborateur, gilt als Erfinder einer Verleumdung, die bis heute verbreitet wird, um den Hass gegen Israel zu schüren.