Der libanesische Außenminister wurde heftig kritisiert, darauf hingewiesen zu haben, dass Israel das Recht hat, gegen die Aufrüstung der Hisbollah vorzugehen.
Von Joshua Marks. Das Militär gab bekannt, dass es die erste Phase eines fünfstufigen Plans zur Entwaffnung aller nichtstaatlichen bewaffneten Gruppen im Libanon abgeschlossen hat.
Von Majid Rafizadeh. Während die internationale Öffentlichkeit nur das iranische Atomprogramm im Blick hat, baut das Regime mit Hochdruck sein Raketenarsenal aus.
Für Beiruts Außenminister zählt die iranische Regionalpolitik zu den Hauptursachen für die Instabilität nicht nur im Libanon, sondern im gesamten Nahen Osten.
Vor knapp zwei Wochen stufte der Irak die Hisbollah und die Huthi als terroristische Organisationen ein. Nun widerrief die Regierung die Entscheidung der Justiz.
Ein Beamter des israelischen Nationalen Sicherheitsrats traf sich mit libanesischen Vertretern, um über eine wirtschaftliche Zusammenarbeit zu verhandeln.
Von Shachar Kleiman. Angesichts der ihr zugefügten Schläge spielt die Hisbollah auf Zeit und setzt darauf, dass die demografischen Trends im Libanon zu ihren Gunsten verlaufen.
Viele der wegen der Hisbollah-Raketenangriffe im Jahr 2023/24 aus dem Norden des Landes evakuierten Israelis sind noch immer nicht in ihre Häuser zurückgekehrt.
Der Libanon kommt seiner Verpflichtung zur Neutralisierung der Hisbollah nur bedingt nach, denn die Terrorgruppe rüstet schneller auf, als sie entwaffnet wird.
Die USA und Ägypten unternehmen intensive Anstrengungen, um zu verhindern, dass der Libanon in eine erneute Konfrontation zwischen Israel und der Hisbollah abgleitet.
Die Hisbollah-Entwaffnung und die Zerschlagung ihrer Finanzquellen befinden sich an einem Scheideweg, da Zweifel an der Fähigkeit bestehen, die Ziele umzusetzen.