Die Hisbollah verschärft ihre antiisraelische Rhetorik und behauptet, ihre anhaltenden Angriffe dienten der Verteidigung des Libanons und nicht nur der Unterstützung der Hamas.
Eine Quelle innerhalb der Revolutionsgarde erklärte, die Organisation wolle aus Angst vor Sabotage nun eine Überprüfung aller elektronischen Geräte durchführen.
Das prominenteste Ziel des Luftangriffs vom letzten Freitag war der Leiter der militärischen Operationen der Hisbollah und Kommandeur der Eliteeinheit Radwan.
Ein wichtiges Sprachrohr Putins berichtet, der israelische Agent »Makhshir Kesher« (Funkgerät), stecke hinter der Explosion der Pager von Hisbollah-Kämpfern.
Weitere 150 Revolutionsgardisten der Islamischen Republik Iran wurden bei den Explosionen verwundet, ebenso wie eine Reihe von Hisbollah-Kämpfern in Syrien.
Nicht nur sind Hisbollah-Kämpfer im Libanon nun aufgrund ihrer Verletzungen enttarnt, die Terrorgruppe ist auch ihres Kommunikationsmittels verlustig gegangen.