Vor dem Hamburger Rathaus demonstrierten am 16. Mai aus Anlass des sogenannten »Nakba-Tags« Linke und Islamisten gemeinsam mit Flaggen der Islamischen Republik gegen Israel.
Von Jan Vahlenkamp. In Hamburg standen kürzlich zwei Exiliraner vor Gericht, weil sie bei einer Demonstration Seiten aus dem Koran gerissen und anschließend verbrannt hatten.
Im Mena-Talk spricht Jasmin Arémi mit Stefan Hensel, dem scheidenden Antisemitismusbeauftragten der Freien Hansestadt Hamburg über Erreichtes und Versäumtes
Von Jan Vahlenkamp. Obwohl in Deutschland verboten, mobilisiert und rekrutiert die islamistische Organisation Hizb ut-Tahrir über den Umweg legaler Tarnorganisationen ihre Anhänger.
Von Jan Vahlenkamp. Das Islamische Zentrum Hamburg hat eine Unterlassungsklage gegen das Hamburger Landesamt für Verfassungsschutz eingereicht, da es sich von der Behörde zu Unrecht als islamistisch eingestuft sieht.
Von Jan Vahlenkamp. Der Hamburger Verfassungsschutz bezeichnet das Islamische Zentrum als Außenstelle des iranischen Regimes in Europa, was das IZH für eine Verunglimpfung hält.
Von Jan Vahlenkamp. Rund 3.500 Menschen demonstrierten letzten Samstag in Hamburg gegen die Koranverbrennung, die sich am 21. Januar in Stockholm ereignet hatte. Aufgerufen hatte die Gruppe »Muslim Interaktiv«.
Zahlreiche Organisationen und Einzelpersonen appellieren an Hamburgs Ersten Bürgermeister und die Zweite Bürgermeisterin, die Zusammenarbeit mit dem IZH zu beenden.
Nach zehn Jahren werden die Verträge, welche die Freistadt Hamburg mit muslimischen Organisationen geschlossen hatte, neu bewertet und kritisch beleuchtet.
Seltsamerweise ist in der Kritik an El-Hassans Teilnahme am Al-Quds-Marsch das Verhältnis der deutschen Politik zu den Teheraner Initiatoren dieser antisemitischen Demonstration kein Thema.
Für Mena-Watch sprach Jan Vahlenkamp mit der Gruppe „Nasle Barandaz“, die am 7. August eine Demonstration vor dem „Islamischen Zentrum Hamburg“ organisierte.
Das Islamische Zentrum Hamburg gilt als eines der wichtigstes Propagandazentren des Iran in Europa. Die Stadt Hamburg will trotzdem am Staatsvertrag festhalten.