Von Paul Schneider. Trotz gegenteiliger Behauptungen verschiedener Politiker und Intellektueller bleibt die Hamas islamistisch, völkermörderisch und antisemitisch.
Ein im November freigekommenes israelisches Mädchen berichtet von der schrecklichen Zeit, als sie von den Hamas-Terroristen im Gazastreifen festgehalten wurde.
Immer mehr Libanesen kommen zu der Erkenntnis, dass die Hisbollah ihr Land in einen Krieg zu stürzen droht, während sie selbst für Frieden mit Israel plädieren.
Der Krieg gegen Israel wird vom Hamas-Führer nicht als Kampf des palästinensischen Volkes angesehen, sondern als Kampf der islamischen Welt um Jerusalem.
Um den in Gaza festgehaltenen Geiseln die benötigte medizinische Behandlung zukommen zu lassen, erhält die Hamas ein Vielfaches dessen, was die Verschleppten erreicht.
Der Vater eines gefallenen israelischen Soldaten berichtet vom Mord an seinem Sohn und dessen schreckliche Verstümmelung durch Mitglieder der Hamas während des Überfalls auf Israel.
Im Libanon mehren sich die Stimmen gegen die Anwesenheit von Hamas-Mitgliedern, deren Präsenz sich in zerstörerischem Ausmaß auf die Souveränität des Landes auswirke.
Für Südafrikas Regierung scheint die Unterstützung der Hamas wichtiger zu sein als der Kampf gegen Missstände im eigenen Lande, das mit die höchsten Mord- und Vergewaltigungsraten weltweit hat.
Von Sveta Listratov. Die Palästinensische Autonomiebehörde stellt 7{a7b8b9982d1bbdc5e1caab033d30320c7a19bdb9cd0371a3252625f5cda85985} ihres Jahresbudgets für den Märtyrerfonds bereit, aus dem monatliche Renten an Terroristen bezahlt werden.
Am hundertsten Tag seit ihrem Massaker veröffentlichte die Hamas eine Art Ratespiel, in dem sie Israel über das Schicksal dreier Geiseln spekulieren ließ.