Am hundertsten Tag seit ihrem Massaker veröffentlichte die Hamas eine Art Ratespiel, in dem sie Israel über das Schicksal dreier Geiseln spekulieren ließ.
Mena-Watch-Autorin Yvette Schwerdt sprach im Puls-24-Interview über die ersten 100 Tage des israelischen Kriegs gegen die Hamas und die Lage der Geiseln in Gaza.
Die Hamas habe Anschläge geplant und sich Drohnen dafür besorgt. Zur Durchführung von Attentaten in Europa wurden auch Mitglieder krimineller Organisationen rekrutiert.
Der Vortrag wird die Begründungsmuster antizionistischer Propaganda nachzeichnen und die aktuellen Konstellationen nach der Hamas-Vernichtungsaktion skizzieren.
Vom Jewish News Syndicate. Fünf Hamas-Anführer hatten den Überfall auf Israel geheim geplant, während Kämpfer der Hamas-Eliteeinheit Nukhba den Angriff anführten.
Statt sich um die Versorgung einer israelischen Geisel zu kümmern, legte ein Rotkreuz-Mitarbeiter deren Familie nahe, sich mehr um die Bewohner Gazas zu kümmern.
Statt sich über Berufsprobleme auszutauschen, feiern über dreitausend UNRWA-Lehrer des Gazastreifens in einer eigenen Chatgruppe das Hamas-Massaker an Israelis.
Von Ariel Kahana. Im Rahmen eines Besuchs in Israel versprach Graham, dem saudischen Kronprinzen zu übermitteln, dass es in Jerusalem eine Normalisierung der Beziehungen möchte.
Ob die Rädelsführer der Gaza-Demonstrationen ihre Wahnvorstellungen selbst glauben, ist insofern irrelevant, als für sie bloß zählt, den Hass auf Israel zu schüren.
Akiva Van Koningsveld. Die Unterredung zwischen dem US-Außenminister und dem Chef der Palästinensischen Autonomiebehörde war von finanziellen Forderungen seitens Abbas geprägt.