Das 2,5-Milliarden-Dollar-Vermögen des getöteten Hamasführers Ismail Haniyeh wirft ein Schlaglicht auf die komplexen Finanznetzwerke der Terrorgruppen.
Der Iran hat erklärt, einen Angriff zu starten, sollten die Gespräche scheitern oder Israel den Eindruck erwecken, die Verhandlungen in die Länge zu ziehen.
Die Angriffe hinauszuzögern und Israel Nacht für Nacht im Ungewissen zu lassen, ist Teil der »Racheoperation« nach der Tötung von Hamas-Führer Ismail Haniyeh.
Als Begründung gibt die Terrorgruppe an, weitere Verhandlungsrunden gäben bloß Israel die Legitimation, seinen Krieg gegen die Hamas im Gazastreifen fortzusetzen.
Die Freipressung palästinensischer Terrorführer steht ganz oben auf der Prioritätenlisten des neuen Yahya Sinwar, wie der neue Hamas-Führers mitteilen ließ.
Von Mike Wagenheim. UN-Sprecher räumt ein, dass neun UNRWA-Mitarbeiter »wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich« am Hamas-Massaker vom 7. Oktober beteiligt waren.