Die Hamas hat an der humanitären Hilfe, die in den Gazastreifen gelangt, mindestens eine halbe Milliarde Dollar verdient und bezahlt damit ihre Terrorkämpfer.
Am Abend des 11. September war Hillel Neuer, der Executive Director der Menschenrechtsorganisation UN Watch, im Gemeindezentrum der IKG in Wien zu Gast.
Jeder Einwohner von Gaza weiß, was sich in österreichischen Redaktionen noch nicht herumgesprochen haben dürfte: dass es im Krieg auch tote Hamas-Kämpfer gibt.
Israels Verteidigungsminister präsentierte ein Dokument eines hochrangigen Hamas-Kommandeurs, in dem dieser den Hamas-Chef vor der schwierigen Situation warnte.
Israels Koordinator für die Gefangenen und Vermissten warnte am Sonntag, dass der internationale Druck auf Israel für die Terrororganisation von Vorteil ist.
Im Umfeld von Bewegungen wie Black Lives Matter sind Israelhasser, die jüdische Geiseln lieber tot als aus den Fängen der Hamas befreit sehen, in besonderem Maß aktiv.
Von Akiva Van Koningsveld.Sollte es handfeste Garantien bekommen, könnte Israel einen Rückzug von der Grenze zwischen Gaza und Ägypten als Teil eines Geiselabkommens in Betracht ziehen.
Der Text enthält Anweisungen für Hamas-Terroristen, wie man in den Tunneln operiert, die Eingänge zu den Netzwerken verbirgt und Kämpfer sie finden können.
Just wenn man denkt, es könne in Israel dieser Tage nicht mehr schlimmer werden, folgt ein weiterer Schlag, der das bisher Erlebte noch einmal relativiert.