Ben Segenreich im Puls-24-Interview über den Auftritt des österreichischen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen bei der UN-Generalversammlung in New York.
Israel hat auf einer Website Material zusammengestellt, das die von der UNO erhobenen Vorwürfe im Anschluss an das Hamas-Massaker einer Überprüfung unterzieht.
Von Thomas Tews. Im Berliner Wahlkreis »Neukölln 1« gab fast die Hälfte der Wählenden ihre Erststimme einer israelfeindlichen Kandidatin der Partei »Die Linke«.
Stehende Ovationen in Venedig, Empörung in Israel: Der jüngst ausgezeichnete Film »NAZA« sorgt für Aufruhr und erklärt dabei journalistische Standards zu Kollateralschäden.
Rund um den zweiten Jahrestag des Hamas-Massakers vom 7. Oktober 2023 wollte die Terrorgruppe Angriffe auf jüdische und (pro-)israelische Ziele in Berlin und Wien durchführen.
Als am Freitagabend in Israel Rosch ha-Schana begann, fehlte etwas, das in den vergangenen Jahren fast selbstverständlich zum jüdischen Feiertagskalender gehört hatte.
Dafna Gerstner hat den 7. Oktober 2023 im Kibbuz Be’eri überlebt. Im Gespräch erzählt sie, was sie mit ihrem Buch »Sie kamen, um uns zu töten« erreichen möchte.
Von Yoni Ben Menachem. Der PA-Vorsitzende Mahmud Abbas scheint besorgt zu sein, dass die Wahlen zu einem neuen Kräfteverhältnis in der palästinensischen Politik führen könnten.
Der Friedensbeauftragte von US-Präsident Trump erklärte, Washington habe gerade erst begonnen zu begreifen, was die Entwaffnung des Gazastreifens erfordert.
Der »Fauda«-Mitschöpfer Lior Raz berichtete von den Schwierigkeiten bei den Dreharbeiten im Ausland nach dem Hamas-Massaker und dem zunehmenden Antisemitismus.
Die Festnahme des Hamas-Sicherheitschefs mitten in Gaza-Stadt offenbart eine entscheidende Dynamik: Israles Zugriff gelang mutmaßlich unter Mithilfe lokaler Kräfte.
Der Leiter des internen Sicherheitsapparats der Hamas war unter anderem für die Ausforschung palästinensischer »Kollaborateure« mit Israel in Gaza verantwortlich.