In Nürnberg ließ man Raum zum Gedenken: Am 7. Oktober 2026 fand im Staatstheater die szenische Lesung »Auch wenn es dunkel ist – Berichte vom 7. Oktober« statt.
Die Frage, wer die Verantwortung dafür trägt, dass der Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 nicht verhindert wurde, ist zu einem zentralen Wahlkampfthema geworden.
Die Erinnerung an das Leid, das die Hamas mit dem 7. Oktober brachte, sollte der Auftakt für eine Zukunft sein, in der die Terrorgruppe nichts mehr zu sagen hat.
Drei Jahre nach dem 7. Oktober rekapituliert Lisa Vavra ihre Erlebnisse am Morgen des Schwarzen Schabbat – und wie sich ihr Leben seitdem verändert hat.
Von Verena Buser. Sie hätten weder gelacht noch geweint, sondern seien wie Schatten gewesen, erinnerte sich eine Ersthelferin der aus der Geiselhaft in Gaza befreiten Kinder.
Von Joshua Marks. Israel setzte gestern um 6:29 Uhr seine Flaggen auf Halbmast, um die Gedenkfeiern zu Ehren der gefallenen Soldaten und Opfer des Angriffs von 2023 einzuleiten.
Das Office to Combat Antisemitism des New Yorker Bürgermeisters Zohran Mamdani will etwas bekämpfen, von dem es nicht erklärt, was es eigentlich sein und wie es aussehen soll.
Im MENA-Talk mit Jasmin Arémi spricht Ahmad Mansour über sein neues Buch »Haltung ohne Hass«, die Folgen des 7. Oktober und die Notwendigkeit demokratischer Streitkultur.
Trotz ihres Zugeständnisses, die Herrschaft über den Gazastreifen abzugeben, beteiligt sich die Hamas an einer gemeinsamen Liste, die zu den palästinensischen Wahlen antreten möchte.
Während Israel das einzige Land ist, das einem anhaltenden Krieg mit dem Ziel eines Genozids ausgesetzt ist, wird es selbst zum Völkermörder stilisiert.