Die Huthis sind ein Akteur im regionalen Netzwerk des Iran, zu dem auch die die Hisbollah, die Hamas und verschiedene syrische und irakische Milizen gehören.
Statt sich von der Hamas am Grenzzaun verheizen zu lassen, müssten die Bewohner von Gaza ihre Verzweiflung über die Krise gegen die eigenen Machthaber wenden.
Der Führer der PFLP-GC erklärte in einem Interview, dass der iranische Revolutionsgarden-Kommandeur persönlich die Aufrüstung der Palästinenser innegehabt habe.
Kairo ist Berichten zufolge verärgert über die mangelnden Fortschritte bei den von Ägypten geführten indirekten Gesprächen zwischen der Terrorgruppe und Israel.
Trotz des jüngsten Raketenbeschusses aus dem von der Hamas kontrollierten Gazastreifen hat Israel die Öffnung seiner Grenzen für den Warenverkehr bekanntgegeben.
Haniyeh erklärte im iranischen TV, dass die „Achse des Widerstands“ bereit sei und jede „törichte Handlung“ Israels zu einem regionalen Krieg führen könnte.
Die Hamas erklärte, der „Sieg“ der Taliban sei ein Vorbild für die Palästinenser, weil er zeige, dass der „Widerstand der unterdrückten Völker“ erfolgreich sei.
Während Israel von der Hamas attackiert wurde, kam Solidarität ausgerechnet aus Wien, wo Hitler zum Antisemiten wurde – und Herzl den jüdischen Staat ersann.
Im Gazastreifen wurde ein Luxusressort attackiert, die Medien berichteten darüber aber nicht. Der Grund ist einfach: Es war ein palästinensischer Terroranschlag.