Fast 80 Prozent der Menschen im Westjordanland wollen laut einer Umfrage den Rücktritt des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas.
Auf einer kürzlich stattgefundenen Konferenz hat die Hamas ein 20-Punkte-Programm veröffentlicht, in dem sie ihre Zukunftspläne für den Untergang Israels darlegt.
Die Hamas scheint eine Doppelstrategie zu fahren: Während sie versucht, Gaza ruhig zu halten, schleust sie gleichzeitig Terrorzellen ins Westjordanland ein.
Auch wenn der US-Kongress seine Gelder für die UNRWA an die Bedingung geknüpft hat, Antisemitismus zu bekämpfen, gibt es keinen Sinneswandel bei der UN-Organisation.
Im Verfahren gegen mutmaßliche Muslimbrüder griffen eine Journalistin und ein Politikwissenschaftler die Gutachter an – und pfiffen dabei auf berufliche Mindeststandards.
Dagegen sagen 45{a7b8b9982d1bbdc5e1caab033d30320c7a19bdb9cd0371a3252625f5cda85985} der Befragten, das Recht für die Vertretung und Regierung der Palästinenser gebühre der Hamas.
Diese Woche stellte Israels Außenminister eine Strategie für den Gazastreifen vor, mit der er der Hamas und den anderen Terrorgruppen dort das Wasser abgraben möchte.
Die Fotos der aus einem israelischen Gefängnis ausgebrochenen Terroristen bei deren Wiederaufgriff wurden so bearbeitet, dass sie Trotz und Verachtung statt Erschöpfung und Resignation zeigen.
Ein führender Taliban-Sprecher in Afghanistan hat Israel in einem Interview mit einem vom iranischen Regime unterstützten Medienunternehmen scharf angegriffen.
Der Tod des jungen Soldaten während eines Verteidigungseinsatzes an der Grenze zum Gazastreifen hat zu scharfen Anschuldigungen gegen Regierung und Militär geführt.
Zu den jüngsten israelischen Schritten gehören die Lieferung von Baumaterial, die Ausweitung der Fischereizone und die Öffnung des Grenzübergangs Kerem Shalom.
Die Hamas hat Mahmud Abbas vorgeworfen, er habe durch sein Treffen mit Israels Verteidigungsminister Benny Gantz „das Blut der palästinensischen Märtyrer verraten“.
HRW behauptet, Israles Angriffe auf vier auch von der Hamas genutzte Hochhäuser in Gaza während des Krieges im Mai seien „dem Anschein nach rechtswidrig“ gewesen.