Die Vereinbarung ermöglicht es dem Golfstaat Katar, Treibstoff über Ägypten nach Gaza zu schicken, den die Hamas dann weiterverkaufen kann, um ihre Ausgaben zu decken.
RIAS und IIBSA haben die antisemitischen Aktivitäten während des Hamas-Krieges gegen Israel im Mai ausgewertet und analysiert. Die Ergebnisse sind erschreckend.
Israel habe in der Vergangenheit Ressourcen auf „strategischer Ebene“ investiert, aber nur „taktische Ergebnisse“ erzielt, sagte Premierminister Naftali Bennett.
Eine Waffen-Ausstellung, die sich explizit an Schüler und Studenten richtet, soll laut Hamas „die Botschaft des Widerstands in ihren Herzen verankern“.
Von Ariel Kahana. „Es ist nicht nur Israels Pflicht, gegen den Hamas-Terror vorzugehen, sondern die Pflicht der gesamten internationalen Gemeinschaft“, sagte Yair Lapid.
Scheich Fadi Abu Shkhaydam stand mit der Hamas in Verbindung, kämpfte gegen den Besuch von Juden auf dem Tempelberg und hielt Predigten in der Al-Aqsa-Moschee.
Bei Protesten gegen die Wasserknappheit in Isfahan buhen die Demonstranten die Führung der Islamischen Republik aus und wenden sich gegen deren Hamas-Unterstützung.
Katars Außenminister betonte den humanitären Charakter der Hilfe, die im Rahmen eines 500-Millionen-Dollar-Programms für den Wiederaufbau des Gazastreifens erfolgt.
Von Shahar Klaiman. Bedingung für Gefangenenaustausch sei u.a. die Freilassung der sechs Terroristen, die im September aus dem Gilboa-Gefängnis geflohen sind.