Von Stephen M. Flatow. Hoffentlich regen Emma Watsons Postings über die Palästinenser eine Diskussion über jene grausame Besatzung an, die international ignoriert wird.
Die palästinensische Terrororganisation Hamas behauptet, vor der Küste des Gazastreifens einen schwer bewaffneten israelischen Delfin gefangengenommen zu haben.
Nicht nur im Internet lassen sich antizionistische Verschwörungstheorien und Terrorglorifizierung finden, auch österreichische Buchhandlungen bieten Literatur dieser Art an.
Rajaa Al-Halabi sagte, alle Frauen des Gazastreifens, nicht nur die Hamas-Anhängerinnen, seien bereit, ihr Leben für den Terror gegen Israel zu opfern.
Mansour Abbas vertrete mit solchen Äußerungen nur sich selbst, sagte Mahmud Abbas, die Hamas warf ihm vor, den nationalen Konsens der Palästinenser zu verletzen.
Auf einer Kundgebung zu Ehren der Hamas skandierten Studenten der Universität Birzeit im Westjordanland: „Dschihad um Allahs willen! Tod um Allahs willen!“
Palästinensische Politologen sind der Ansicht, dass die Vereinbarung der Terrorgruppen unter anderem darauf abzielt, die Autonomiebehörde zu untergraben.
Der arabische Sprecher der Israelischen Verteidigungskräfte erklärte, Militär und Shin Bet hätten die Hamas-Aktivitäten an der An-Najah-Universität ins Visier genommen.
Laut einem Bericht der ADL schaffen Gruppen wie Students for Justice in Palestine oder Jewish Voice for Peace ein feindliches Umfeld für jüdische Studenten.
Das Council on American-Islamic Relations verbreitet nicht nur antisemtische Propaganda in den USA, sondern will auch die Vernichtung des jüdischen Staates.
Die Sicherheitsbarriere soll es Kämpfern der Hamas und anderer Terrororganisationen verunmöglichen, – per Tunnel oder über See – nach Israel einzudringen.