Der Chefredakteur fordert die Golfstaaten auf, die Palästinenser nicht länger zu unterstützen, während sie als Reaktion auf Hilfe nur Beleidigungen in petto haben.
Die jüngsten verbalen Beschuldigungen des libanesischen Hisbollah-Anführers Hassan Nasrallah gegenüber Saudi-Arabiens König Salman verschärfen die politischen Auseinandersetzungen.
Nach Jahren des Aufeinanderprallens bei mehreren Konfliktfeldern im Nahen Osten haben sich die Beziehungen zwischen den beiden Ländern zuletzt wieder verbessert.
In jüngster Zeit ist die Krise zwischen dem Libanon einerseits und den Golfstaaten andererseits eskaliert. Doch die Angelegenheit geht weit darüber hinaus.
Zwei Wochen nach der Irak-Nachbarschaftskonferenz besteht Einigkeit, dass eine starke Front gegen den iranischen Einfluss in der Region gebildet werden muss.
Anders als sein Vorgänger Ashkenazi, der oft im Schatten von Premier Netanjahu stand, wird der neue Außenminister Yair Lapid eine aktive Rolle spielen.
Laut Al-Faisal würden die Golfstaaten in der Lage sein, auch Atomwaffen zu bauen, falls sie sich als Reaktion auf iranische Aufrüstung dazu gezwungen sähen.
Nachdem die Vereinigten Arabischen Emirate 2020 ihre Zahlungen an die UNRWA eingestellt haben, heißt es nun, die Golfstaaten wollen die Organisation ganz abwickeln.
Von Dean Shmuel Elmas. Generalsekretär al-Hajraf verlangt öffentliche Entschuldigung der Palästinenser wegen hetzerischer Aussagen zum Normalisierungsabkommen.
Eine iranische Zeitung, die dem Obersten Führer nahe steht, hatte gedroht, dass die Emirate sich zu einem „legitimen und einfachen Ziel“ gemacht hätten.