Im Mena-Watch-Interview analysiert der deutsche Historiker Michael Wolffsohn die möglichen Szenarien im Konflikt mit dem Iran sowie die politischen Perspektiven Israels.
Sollte es nicht, wie im Friedensplan vorgesehen, gelingen, die Hamas zur Entwaffnung zu bringen, werde das Israel dies erledigen müssen, heißt es aus Jerusalem.
Die ehemalige Hamas-Gefangene Arbel Yehoud erzählt von sexueller Gewalt durch ihre Geiselnehmer und wie Bilder der Geiselbewegung ihr das Leben retteten.
Ein Hamas-Führer nach dem anderen erklärt, dass die Gruppe nicht bereit ist, ihre Waffen abzugeben, wie es im Friedensplan für den Gazastreifen vorgesehen wäre.
Rami Helles ist lokaler Kommandant der Volksverteidigungskräfte in Gaza. Für ihn stellt sich die aktuelle Lage als gefährlich und entscheidend zugleich dar.
Mit unbestätigten Opferzahlen zu jonglieren, ist das Geschäft der Hamas. An der Wahrheit zum Gazakrieg Interessierte, sollten sich diesem Spiel verweigern.
Die Diskussion über die Entwaffnung seiner Gruppe sei ein Versuch, die Palästinenser zum Opfer eines Völkermordes zu machen, sagte Hamas-Führer Khaled Mashal in Doha.
Die deutsche Journalistin Sarah Maria Sander dekonstruiert das für Unkundige leicht zu übersehende Framing in der Berichterstattung über den Nahen Osten.
Während dank ihm zum ersten Mal seit 3.000 Jahren Frieden im Nahen Osten herrsche, widerspricht die Hamas Trumps Erklärung, sie habe ihrer Entwaffnung zugestimmt.
Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt Sonja Bohl-Dencker, wie der Verlust ihrer am 7. Oktober 2023 von der Hamas ermordeten Tochter Carolin ihr Leben prägt.
Der zur Leitung des Nationalen Komitees für die Verwaltung des Gazastreifens vorgesehene Ali Shaath ist stolz darauf, Gewalt gegen israelische Soldaten verübt zu haben.
Die Entwicklungen in Gaza lassen deutlich werden, dass die Lage nicht mehr allein auf den andauernden Krieg zwischen der Hamas und Israel reduziert werden kann.