Von Khaled Abu Toameh. Statt palästinensischen Terrorgruppen wie der Hamas ihre Waffen zu nehmen, betrachtet Donald Trumps Friedensrat sie als Partner.
Von Shimon Sherman. Der aktuelle Krieg gegen den Iran hat eine grundlegende Neuausrichtung der regionalen Prioritäten herbeigeführt und den Gazastreifen in den Hintergrund gedrängt.
Berichte über direkte Gespräche zwischen Hamas und USA deuten darauf hin, dass die Gruppe vor dem schwierigsten politischen Moment ihrer Geschichte stehen könnte.
Im Gespräch mit Elisa Mercier schildert Ricarda Louk, wie sie mit der Ermordung ihrer Tochter Shani am 7. Oktober 2023 durch Hamas-Terroristen umgehet.
Der Fall eines Schulleiters im Gazastreifen, der am 7. Oktober 2023 den Angriff eines Hamas-Bataillons auf Israel koordinierte, entlarvt die UNRWA endgültig.
Während der klassische, rechtsextreme Judenhass auf konstantem Niveau bleibt, nimmt der israelbezogene Antisemitismus seit dem 7. Oktober 2023 massiv zu.
Während die Außenministerin nach dem 7. Oktober an Israels Seite stand, änderte sich das mit dem Entschluss, einen UN-Sicherheitsratsitz für Österreich anzustreben.
Im Gespräch mit Jenny Möhlmann analysiert Stefan Hensel, ehemaliger Antisemitismusbeauftragter der Stadt Hamburg, den deutschen Kulturbetrieb in Sachen Israelhass.
Wer Aufarbeitung zu Zensur umdeutet, betreibt Täter-Opfer-Umkehr. Der Berlinale-Skandal liegt nicht im Durchgreifen der Politik, sondern im Antisemitismus der Kulturszene.
Akiva Van Koningsveld. Der Generalsekretär des PLO-Exekutivkomitees strebt die Vereinigung aller Organisationen an und kritisierte die US-Forderungen nach einer Entwaffnung der Hamas.
Im Interview mit Elisa Mercier spricht Arye Sharuz Shalicar über Israels Umgang mit den Traumata nach dem 7. Oktober 2023 und Zukunftsszenarien für Gaza.