Ein US-Beamter erklärte, sollten sich die Verdachtsfälle erhärten, müsste die UNRWA eigentlich als ausländische terroristische Vereinigung eingestuft werden.
Rechtsstaatlichkeit nach dem Hamas-Angriff steht unter veränderten Vorzeichen. Krieg, Öffentlichkeit und internationaler Druck definieren den Rahmen juristischer Entscheidungen neu.
Nicht nur in den Schlagzeilen, sondern auch in vielen Zeitungsberichten über den Libanon kommen die Hisbollah und ihre Angriffe auf Israel so gut wie nicht vor.
Von Amelie Botbol.Fast 32 Monate, nachdem die Hamas Emily Hand aus dem Kibbuz Be’eri entführt hatte, ist ihr Vater entschlossen, das gemeinsame Leben dort wieder aufzubauen.
Nachdem Südafrika 2025 noch auf die Dringlichkeit der Lage in Gaza hingewiesen hatte, erbat es sich nun weitere 18 Monate, um seine Vorwürfe untermauern zu können.
Die Bilder von Festnahmen, Polizeieinsätzen und emotionalisierten Aktivisten sind kein Nebeneffekt der Gaza-Flottille, sondern ihr eigentliches Produkt.
Während Den Haags Chefankläger erklärt, keine Beweise für israelischen Völkermord zu besitzen, stellt ihn eine palästinensische Anzeige gegen die Hamas vor eine Zerreißprobe.
Die Hamas spielt auf Zeit und verweigert sich weiterhin de facto ihrer Entwaffnung, zu der sie laut Friedensplan von US-Präsident Donald Trump verpflichtet ist.
Die Äußerung des US-Botschafters in Israel unterstreicht die wachsende Erkenntnis, dass die Hamas-Entwaffnung wahrscheinlich von niemandem sonst übernommen wird.
Israel schafft die Grundlage für ein Sondertribunal gegen die Täter des 7. Oktober. Die Anwendung des Genozidgesetzes macht daraus mehr als ein Strafverfahren.
Von Verena Buser. Die Wissenschaftler, die von einem »Völkermord« Israels sprechen, sind laut, aber nicht unumstritten. Von einem Konses kann keine Rede sein.