Von Akiva Van Koningsveld. Mahmud Abbas setzt auf ein Einheitsabkommen mit allen Terrorgruppen und wünscht sich die Hamas als Juniorpartner in einer künftigen Regierungsorganisation.
Das hochrangige Politbüromitglied brachte deutlich zum Ausdruck, wozu die Hamas die Zivilbevölkerung benötigt: Sie ist entweder Schutzschild oder Störfaktor.
Von Marc Erlbaum. Vor dem aktuellen Krieg Israels gegen die Hamas gab es im Gazastreifen nur neunhundert Christen bei einer Gesamtbevölkerung von zwei Millionen.
Der zwölfjährige Eitan wurde am 7. Oktober aus seinem Haus im Kibbuz Nir Oz entführt und Ende November freigelassen, während sein Vater noch immer als Geisel festgehalten wird.
Der Rektor des Österreichischen Hospizes in Jerusalem, Markus Stefan Bugnyar, berichtete vor Weihnachten gleich zwei Mal über die Lage in Israel und den Palästinensergebieten.
Wie Nawaf Moussawi in einem Interview verlautbarte, er wolle sehen, wie sich der »zionistische Feind« gegen die vom Iran hochgerüstete Hisbollah schlage.
Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, wirft Israel vor, mit seinem Krieg gegen die Hamas im Gazastreifen die palästinensische Existenz vernichten zu wollen.
Während laut UNO 500.000 Menschen in Gaza vom Hungertod bedroht seien, wirft Israel der Organisation vor, selbst für die geringe Menge an Hilfsgütern verantwortlich zu sein.
In seiner ersten Rede seit dem 7. Oktober stellte Yahya Sinwar die Erfolge der Hamas als einzigartig dar und erklärte, Israles Armee würde vernichtet werden.
Mit seinen antisemitischen Ausführungen unterscheidet sich der Ex-Diplomat der Palästinensischen Autonomiebehörde nicht von Hamas-Funktionären wie Osama Hamdan, der Israel einen Holocaust am palästinensischen Volk vorwirft.
Abbas‘ Berater warnte die Hamas, für die Folgen ihres Anschlags vom 7. Oktober zur Rechenschaft gezogen zu werden und forderte sie auf, sich der PLO zu unterstellen.
Von Yaakov Lappin. Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte konnten die operative Kontrolle über die Hamas-Hochburg Shejaiya im nördlichen Gazastreifen übernehmen.
Berichten zufolge soll die in Katar sitzende politische Führung der Hamas den Krieg in Gaza bereits verloren geben, weswegen sie mit den Verhandlungen ihre Position zu retten versucht.
Anthony Blinken ist verwundert, dass sich die internationalen Stimmen für einen Waffenstillstand nicht an den Aggressor Hamas, sondern an das Opfer Israel richten.