Von Baruch Yedid. Nach dem Hamas-Massaker hat Israel geschworen, die Anführer aufzuspüren. Auf einer theoretischen Abschussliste wären folgende Funktionäre zu finden.
Hamas-Chef Yahya Sinwar verfügt über ein riesiges Netzwerk an Personen, die wie unschuldige Zivilisten wirken, tatsächlich aber als Informationsträger tätig sind.
Der Sohn des türkischen Präsidenten Erdogan erklärte, die Rückverwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee sei der erste Schritt in Richtung Freiheit für Jerusalem gewesen.
Wie schon seit Langem bekannt, werden zivile UNRWA-Einrichtungen von palästinensischen Terrororganisationen als Lager für Waffen und Sprengstoffe verwendet.
In Frankreich kommt es Tag für Tag landesweit zu antisemitischen Vorfällen aller Art, doch es kommt auch immer häufiger zu Anzeigen und Strafverfahren.
Der Sprecher des Islamischen Staates rief dazu auf, wo immer es möglich ist, Juden anzugreifen, um die Bekämpfung von Hamas-Terroristen im Gazastreifen zu rächen.
Der Kibbuz Be’eri trug beim Hamas-Angriff am 7. Oktober die schwersten Verluste. Eine Überlebende des Massakers berichtet von dem Tag, der Israel traumatisiert hat.
Yoav Gallants Vorschlag hält fest, dass es keine Pläne für eine israelische Wiederbesetzung oder Besiedlung des Gazastreifens gibt, nachdem die Ziele des Kriegs erreicht worden sind.
Nicht nur das falsche Vertrauen in die Fähigkeit der Geheimdienste verleitete Israels Verantwortliche zur Fehleinschätzung der Situation im Gazastreifen.
Auf Basis eigener Geheimdienstinformationen bestätigen die USA die israelischen Erklärungen, dass die Hamas das Shifa-Spital in Gaza zu Terrorzwecken nutzte.
Saleh al-Arouri galt als »Architekt« des Massakers vom 7. Oktober und als Verbindungsmann der Hamas zum Iran, der die Beziehungen zwischen der Terrorgruppe und Teheran orchestrierte.