Im Umfeld von Bewegungen wie Black Lives Matter sind Israelhasser, die jüdische Geiseln lieber tot als aus den Fängen der Hamas befreit sehen, in besonderem Maß aktiv.
Der kürzlich gerettete beduinische Israeli Farhan al-Qadi war nach Gaza entführt worden, weil er sich geweigert hatte, der Hamas jüdische Israelis auszuliefern.
Von Akiva Van Koningsveld.Sollte es handfeste Garantien bekommen, könnte Israel einen Rückzug von der Grenze zwischen Gaza und Ägypten als Teil eines Geiselabkommens in Betracht ziehen.
Der Text enthält Anweisungen für Hamas-Terroristen, wie man in den Tunneln operiert, die Eingänge zu den Netzwerken verbirgt und Kämpfer sie finden können.
Just wenn man denkt, es könne in Israel dieser Tage nicht mehr schlimmer werden, folgt ein weiterer Schlag, der das bisher Erlebte noch einmal relativiert.
Die Kontrolle der Grenze zu Ägypten war ein wesentlicher Bestandteil der Stärke der Hamas, weswegen die Terrorgruppe den Grenzstreifen auch zurückhaben will.
In den ersten Tagen der Kampagne haben die WHO-Ärzte 161.030 Kinder unter zehn Jahren geimpft und damit die Prognose von 156.500 Impfungen übertroffen.
Sollte die derzeitige Vizepräsidentin Kamala Harris zur künftigen US-Präsidentin gewählt werden, werde sie die Politik Amerikas gegenüber Israel nicht ändern.
Die »Achse des Bösen« braucht den Philadelphi-Korridor für den Waffenschmuggel, weswegen Israel ihn kontrollieren müsse, ist Premier Netanjahu überzeugt.