Vor Gericht in Montpellier erklärte der Angreifer, er habe nicht aus Antisemitismus, sondern aus Trauer über die von Israel verursachten Toten in Gaza gehandelt.
Nicht nur der Iran betreibt in den sozialen Medien intensive Kampagnen, um langfristig die öffentliche Meinung der gesamten westlichen Welt zu beeinflussen.
Als Begründung gibt die Terrorgruppe an, weitere Verhandlungsrunden gäben bloß Israel die Legitimation, seinen Krieg gegen die Hamas im Gazastreifen fortzusetzen.
Die Freipressung palästinensischer Terrorführer steht ganz oben auf der Prioritätenlisten des neuen Yahya Sinwar, wie der neue Hamas-Führers mitteilen ließ.
Von Mike Wagenheim. UN-Sprecher räumt ein, dass neun UNRWA-Mitarbeiter »wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich« am Hamas-Massaker vom 7. Oktober beteiligt waren.
Von Catherine Perez-Shakdam. Die Bewohner des Gazastreifens mussten lernen, was es heißt, sich dem islamistischen Regime der Terrororganisation Hamas zu widersetzen.