Der Junge leidet an einer schweren genetischen Erkrankung, die nichts mit dem Krieg zu tun hat, und hat den Gazastreifen mit Hilfe Israels zur Behandlung verlassen.
Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach heute im Puls-24-Interview über die aufgrund der humanitären Situation in Gaza angekündigten Kampfpausen.
Von Shlomo Dubnov. Der Vorwurf des Völkermords ist kein Synonym für Grauen, sondern ein eigenständiger Rechtsbegriff, der von der Politik der Empörung getrennt bleiben muss.
Mohammed Altlooli repräsentiert eine Stimme jener Palästinenser, die im Krieg hohe Verluste erlitten haben, aber dennoch keinen Hass, sondern Frieden wollen.
Die Hamas versucht, Chaos in den Verteilungszentren zu stiften, damit die UNO wieder die Hilfslieferungen übernimmt und sie sich erneut bereichern kann.
Die GHF bietet an, die UNO bei ihren Lieferungen zu den Verteilungsstellen in Gaza zu unterstützen und sie gegen die Plünderungen durch die Hamas zu schützen.
Gaza steht vor einer Entscheidung: Entweder wird ihm die Zukunft erneut von außen aufgezwungen, oder seine Bevölkerung erobert ihn für sich selbst zurück.
Trotz der physischen Folter, der er ausgesetzt war, sei die psychische Gewalt noch schlimmer gewesen, erzählte die ehemalige Hamas-Geisel Keith Siegel.
Von Yaakov Lappin. Die anhaltende Präsenz des ägyptischen Militärs im Sinai während der Kriegshandlungen im Gazastreifen gibt Anlass zu unterschiedlichen Interpretationen.
Der ehemalige israelische Militärsprecher Arye Sharuz Shalicar im Video-Interview über die Massaker an Drusen in Syrien und die Friedenschancen mit dem Libanon.
Von Abraham Cooper. Die Gaza Humanitarian Foundation versorgt die Bewohner Gazas mit Lebensmitteln und verhindert, dass die Hamas sie erpresst – und zahlt dafür einen hohen Preis.
Abu Shabab, dessen Gruppen im Gazastreifen gegen die Hamas kämpfen und der von der Hamas wegen Verrats gesucht wird, meint, das Ende der Terrorgruppe sei nahe.