Dem saudischen Kronprinz geht es darum, möglichst viele islamische Staaten auf seine Seite zu ziehen, bevor Saudi-Arabien den Schritt der Normalisierung setzt.
Die Palästinensische Autonomiebehörde kümmere sich nur um ihre eigenen Interessen, und die Hamas sei so tief gesunken, dass sie Spitäler als Raketenabschussrampen benutze.
Der irakisch-kurdische Politikanalyst H. Tarkhani plädiert für Beziehungen zwischen dem Irak und Israel, da dies eine Reihe von Vorteilen für sein Land bringe.
Der emiratische Politiker Dehrar Belhoul Al Falasi erklärte, die VAE würden künftig palästinensische Volk unterstützen, aber nicht mehr die palästinensische Führung.
Irans Feindschaft gegenüber den USA sei nicht davon abhängig, wer an der Spitze des Landes steht, erklärte Khamenei, der auch Israel mit Vernichtung drohte.
Ein kürzlich durchgeführte Studie ergab außerdem, dass 58{a7b8b9982d1bbdc5e1caab033d30320c7a19bdb9cd0371a3252625f5cda85985} der Saudis den Nahostfriedensplan von US-Präsident Trump befürworten.
Nicht ganz so viel Aufsehen wie um die Friedensabkommen zwischen Israel, den VAE und Bahrain gibt es um eine weitere Entwicklung, die jetzt gerade passiert.
Arabischen Medien zufolge sollen die USA den Sudan vor die Wahl gestellt haben, einer Normalisierung mit Israel zuzustimmen oder auf der Terrorliste zu bleiben.